»Metamorphosen«
Der Titel des selbstverfassten Stücks des Theodor-Heuss-Gymnasiums Wolfenbüttel bedeutet Umgestaltung oder Verwandlung. Die Schüler beschäftigten sich mit verschiedenen Mythologien und auch mit Shakespeare. Diese untersuchten sie auf aktuelle und sie betreffende Themen wie Schönheitsideale, Übermut und Träume – und übertrugen sie ins Heute. So stellte sich Ikarus mit einem Gangsta-Rap vor, zwei Krieger duellierten sich mit Schwimmflossen und Karate-Kicks bis zum Tod.
Auffallend waren die verschiedenen Theaterelemente, wie chorisches Sprechen, Rhythmus, choreographische Bilder, bewusstes Austreten aus den Rollen. Kombiniert mit schlichtem Kostüm (Jeans und Shirt) und einzig Kerzen und Flossen als Requisiten, schafften die elf Darsteller eine witzige, moderne Übersetzung der uns sonst fremden Mythen. Am Ende bleibt (im Stück) die Frage offen: Was ist, bei all den Verwandlungen, die Essenz?
Auffallend waren die verschiedenen Theaterelemente, wie chorisches Sprechen, Rhythmus, choreographische Bilder, bewusstes Austreten aus den Rollen. Kombiniert mit schlichtem Kostüm (Jeans und Shirt) und einzig Kerzen und Flossen als Requisiten, schafften die elf Darsteller eine witzige, moderne Übersetzung der uns sonst fremden Mythen. Am Ende bleibt (im Stück) die Frage offen: Was ist, bei all den Verwandlungen, die Essenz?
Von Sarah Braun
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