Haus III

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montag, 25.05.2009
10:00 UhrDauer: 45 MinutenGeeignet ab 7. Klasse

»Wir Mugnogs«


Seit Herbst wird an der Christophorusschule fröhlich gemugnogt.
Sie wissen nicht, was das ist? Nun, „ein Mugnog ist ein Mugnog…“.
In diesem Stück ist es ein leerer Kasten, der den Kindern Pam und Tom gehört. Er ist für sie ein ständiger Begleiter, mit dem man sprechen kann, der zu einem spricht und der einem hilft, wenn man mit unsinnigen Ge- oder Verboten von Erwachsen konfrontiert wird.
Die Geschwister besuchen in den Ferien Onkel und Tante, die Mackepeters. Doch richtige Urlaubsstimmung kommt nicht auf, denn im Haus wohnt auch Herr Schmurks, der sich über den Krach der Kinder beschwert. Die Mackepeters rätseln mit Herrn Schmurks, wer oder was denn dieser Mugnog sei, von dem die Kinder dauernd reden und der sich soviel Frechheiten gegenüber Erwachsenen erlaubt – „...hat der Mugnog gesagt...“
CJD Christophorusschule Braunschweig, Theater AG der Sek I (7. + 8. Jahrgang), Spielleitung: Anja Wehling & Eckardt Ermgassen
11:30 UhrDauer: 45 MinutenGeeignet für 4. - 6. Klasse

»Hilfe, die Helden kommen«

, selbstverfasst
Die letzte Prüfung für das „Superheldenabitur“ steht an. Alle Bewerber meistern sie erfolgreich. In ihrem Freudentaumel stürzen sich die „Superhelden“ in ihre „Karriere“ und richten mit ihrem Übereifer nur Chaos und Schaden an. Erst allmählich wird ihnen klar, dass es einen Unterschied zwischen heldenhaftem Handeln und „Möchtegern“-Heldentum gibt.
Aus der Beschäftigung mit der Frage, was wirkliches Heldentum bedeutet, hat die Theatergruppe viele lustige aber auch nachdenkenswerte Szenen entwickelt und zu einem Theaterstück zusammengestellt, das die Schüler/innen mit viel Engagement und Identifikation auf die Bühne bringen.
Wilhelm-Gymnasium Braunschweig, Theater-AG 5. + 6. Klasse, Spielleitung: Jutta Paul

18:00 UhrDauer: 50 MinutenGeeignet für 9. - 13. Jahrgang

»Glaube und Hoffnung«


Die Inszenierung basiert auf Ödön von Horvàths Volksstück "Glaube, Liebe und Hoffnung", einem Totentanz. Das Stück wurde 1936 uraufgeführt und ist hochaktuell. In dieser stark gekürzten Fassung kommen weder Liebe noch Männer vor, lediglich sechs Frauen. Das aktuelle Thema - ein Mensch gerät in die Mangel der Kleinstparagraphen und in die Mangel der Verleumdungen seiner Mitmenschen; wird zunächst mürbe und dann aus egoistischer Geltungssucht totgemacht, natürlich sicherlich anlässlich und aufgrund sowie als Konsequenz der scheinbar politisch- wirtschaftlichen Misere, aber eigentlich, weil die Menschen ihre asozialen Triebe ausleben - versuchen wir herauszustellen und zuzuspitzen: Elisabeth verkauft ihren Körper für 150 Mark an eine Präparatorin, die ihr das Geld leiht, sie dann verrät und ins Gefängnis bringt. Elisabeth weiß keinen Ausweg, geht ins Wasser und stirbt.
Die Kaltherzigkeit und der Egoismus des Individuums kennt keine Grenzen: The Show must go on.
Gymnasium Raabeschule Braunschweig, Theater-AG 9.-13. Jahrgang, Spielleitung: Imke Kügler
dienstag, 26.05.2009
10:00 UhrDauer: 30 MinutenGeeignet ab 6 Jahren

»Wer ist hier der Boss?«


Eine Schülerband probt für einen Auftritt. Wer darf mitmachen und wer bestimmt die Tanzschritte? Eine, die gut tanzt und sich zur Bestimmerin macht, meckert die anderen an. Die Unzufriedenheit wächst bei allen. Wie kommen sie da raus? Die gute Tänzerin stopft sich mit Bonbons voll, muss ins Krankenhaus. Die anderen haben bereits Ersatz für sie gefunden und proben. Dann platzt die gute Tänzerin in die Probe. Was nun?
Grundschule am Kaisergarten Gittelde, Theater-AG 3. + 4. Klasse, Spielleitung: Susanne Voigt
11:30 UhrDauer: 45 MinutenGeeignet für 8. - 11. Klasse

»Gebrandmarkt«

, selbstverfasst
Die Geschichte spielt während des 30jährigen Krieges. Eine Gruppe von Mädchen, in der jede einzelne durch Kriegswirren traumatisiert ist, nimmt den gemeinsamen Kampf ums Überleben auf. Als das jüngste Kind entführt wird, geraten die Mädchen in das Spannungsverhältnis von Einzelinteressen und Solidarität sowie der Frage der Loyalität zu Außenstehenden. Letztendlich muss jede einzelne über ihr Schicksal und ihren eigenen Weg entscheiden. Unter diesen krassen Herausforderungen beweisen die stärksten der Mädchen heldenhaftes Handeln ohne aufgesetztes Heldentum.
Das Stück fragt danach, wie Menschen in der Zeit des 30jährigen Krieges lebten und wie sich seelische Verwundungen im Handeln von Personen bemerkbar machen. Die Monologe, in denen von Traumatisierungen und Hoffnungen gesprochen wird, wurden von den jeweiligen Schauspielern selbst geschrieben.
Wilhelm-Gymnasium Braunschweig, Theater-AG 9. - 11. Klasse, Spielleitung: Jutta Paul
18:00 UhrDauer: 45 MinutenGeeignet ab 11. Jahrgang

»Furcht und Elend des Dritten Reiches«

, nach Bertolt Brecht
In der Montage aus voneinander unabhängigen Szenen wird der Alltag im „Dritten Reich“ beleuchtet. Was an der Oberfläche scheinbar nur die Kritik an den Zuständen im „Dritten Reich“ formuliert, wirft in der Tiefe Fragen nach den Formen totalitärer Strukturen, ihrer Ursachen und den Möglichkeiten ihrer Veränderung auf.
Wilhelm-Gymnasium Braunschweig, Kurs 12. Jahrgang, Spielleitung: Andreas Upit
mittwoch, 27.05.2009
10:00 UhrDauer: 40 MinutenGeeignet für 1. - 6. Klasse

»Kaisers und die Kleider«


Das Stück ist in Anlehnung an Hans Christian Andersens Märchen "Des Kaisers neue Kleider" eine Persiflage mit Rollentausch von Kaiser und Kaiserin. Sie, die Geschäftstüchtige, er, der Modegeck, der sich in seiner Prunksucht auf immer neue " Moden" einlässt. In einer Modeschau lässt er sich die neuesten Kreationen vorführen, bei seiner tüchtigen Frau quengelt er um ein neues Auto.
Grundschule Bovenden, Klasse 4a, Spielleitung: Barbara Dyck
11:30 UhrDauer: 40 MinutenGeeignet für 1. - 4. Klasse

»Irma hat so große Füße«

, von Ingrid und Dieter Schubert
Ein Theaterprojekt frei nach Anja Weigmann/Birgit Gunsenheimer
Mit musikalischer Unterstützung durch Dietmar Seifert
Die kleine Hexe Irma verschwindet, weil sie ihrer großen Füße wegen von den anderen Hexen ausgelacht wird. Sie hat die Zauberwörter vergessen, und bei jedem Zauberversuch werden ihre Füße wieder größer.
Eines Tages taucht sie bei Lore auf, die gerade ihre Zähne putzen will. Lore tröstet sie und zeigt Irma ihre großen Ohren. Andere Kinder hänseln sie deswegen. Irma und Lore verstehen sich recht gut, putzen Zähne, finden die Zauberwörter wieder und ...
Ein Stück über das „Ausgelachtwerden“, „Anderssein“ und „Mutfassen“ mit kurzen, frechen Dialogen und vielen Liedern.
Hainwaldschule Vöhrum, Klasse 4b, Spielleitung: Jörg Franz
18:00 UhrDauer: 50 MinutenGeeignet ab 7. Klasse

»Premiere um 8« oder »Pyramus und Thisbe«


In einem kleinen Vorstadttheater geht aber auch alles schief. Der Direktor verschläft fast die kurz vor seiner Premiere angesetzte Schauspielerprüfung, seine Putzfrau vertauscht zwei Telefonnummern, ein Schauspielschüler kommt unverhofft zu einer Hauptrolle – und das Ganze ohne Probe. Wie gut, dass ein extra zur Premiere angereister berühmter Theaterdirektor den erkrankten Souffleur ersetzt. Gespielt wird Pyramus und Thisbe. Es wird geliebt, gelitten und geselbstmordet – bis zum guten Ende, wenigstens für fast alle.
CJD Christophorusschule Braunschweig, Klasse 10b, Spielleitung: Eckhard Ermgassen
donnerstag, 28.05.2009
10:00 UhrDauer: 30 MinutenGeeignet für 5. - 8. Klasse

»Der kleine Horrorladen«


Um den Blumenladen von Mr. Mushnik vor dem Ruin zu retten, stellt der Angestellte Seymour die neue, interessante Pflanze „Audrey2“ ins Schaufenster. Plötzlich läuft der Laden auf Hochtouren. Seymour und seine Mitarbeiterin Audrey ahnen noch nicht, dass sich die Pflanze von Blut ernährt, um überleben zu können. Seymour nimmt seinen ganzen Mut zusammen, um Audrey2 in ihrem Blutrausch zu stoppen und das Herz von Audrey zu erobern...
Ein Theaterstück mit Musik und Akrobatik in einer Fassung für die Förderschüler der Schule im Auefeld.
Förderschule im Auefeld, klassenübergreifendes Theaterprojekt, Spielleitung: Christiane Benstem

11:30 UhrDauer: 35 MinutenGeeignet für 1. - 7. Klasse

»Bei den Smallons«


In diesem Figurentheater-Stück wird mit Handfiguren, Großfiguren und mit Schwarzlicht gearbeitet.
Drei Kinder flüchten vor einem Unwetter in ein verlassenes Gebäude, richten sich dort so gut es geht häuslich ein und beschließen, notgedrungen die Nacht dort zu verbringen. Ohne es zu wissen, stören sie dabei die „Smallons“, kleine Wesen, die dort ihr Zuhause haben.
CJD Christophorusschule Braunschweig, Figurentheater-AG 5. - 8. Klasse, Spielleitung: Eckhard Ermgassen
18:00 UhrDauer: 70 MinutenGeeignet ab 11. Jahrgang

»Der Sandmann«


Der als Kind traumatisierte sensible Nathanael meint als Student den alten Kinderschreck in der Person eines Händlers mit optischen Geräten zu erkennen. Trotz vernünftiger psychologischer Erklärungen seitens seiner Verlobten Clara und seiner Freunde, die diese Psychose als Projektion seiner Ängste auf eine fremde Person deuten, steigert er sich immer weiter in seinen Wahn. Ein Fernglas, das der mysteriöse Händler ihm aufschwatzt, entzündet seine verhängnisvolle Liebe zu der mechanischen Puppe Olimpia.
Die grausige Erzählung zeigt den ironischen Blick des Romantikers Hoffmann auf die Auswüchse der Romantik. Hoffmanns Text wurde von der Theatergruppe für die Bühne eingerichtet.
Felix-Klein-Gymnasium Göttingen, Theater AG, Spielleitung: Dr. Regina Grenzmann

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