LOT-Theater

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montag, 17.05.2010
11:30 UhrDauer: 60 MinutenGeeignet für 3. – 6. Klasse

»Konrad – oder: Das Kind aus der Konservenbüchse«

, von Christine Nöstlinger
Frau Bartolotti bestellt viel und gerne im Versandhandel. Aber dass sie ein Kind bestellt hat, müsste sie doch noch wissen, oder? Plötzlich kommt Konrad an, der sie "Mutter" nennt und so ganz anders ist, als Frau Bartolotti: brav und wohlerzogen. Was tun? Darf Konrad (so) bleiben? Oder muss er zurück in die Fabrik?
Grundschule am Lerchenberg Wesendorf, Theater- und Bühnenbild AG der 3. und 4. Klassen, Spielleitung: Anja Papendorf
18:00 UhrDauer: 60 MinutenGeeignet ab 9. Klasse

»Antigone«

, nach Sophokles
Kreon, der neue König von Theben, erlässt ein Verbot, wonach der tote Polyneikes nicht bestattet werden dürfe, weil er das Vaterland verraten habe. Doch Antigone stellt ihr eigenes Gewissen über das Gesetz.
CJD Christophorusschule Braunschweig, Theatergruppe Sekundarstufe II, Spielleitung: Eckhard Ermgassen
dienstag, 18.05.2010
11:30 UhrDauer: 60 MinutenGeeignet ab 7. Klasse

»Verliebt in Bad Harzburg«

, von Helmut Meyer
Irrungen, Wirrungen der Geschichte. Alles gerät in dem beschaulichen Kurort Bad Harzburg aus den Fugen, als dort gewichtige historische Persönlichkeiten auf literarische Figuren treffen und nichts Wichtigeres zu tun haben, als Theater zu spielen. Was passiert, wenn dann auch noch der Teufel samt seiner Hexenschaft auftaucht und Zauberei mit ins Spiel bringt, lässt sich kaum mehr in Worte fassen. Dieses Verwirrspiel muss man mit eigenen Augen sehen...
Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg, Theater AG, Spielleitung: Britta Strese & Rabea Herrmann
18:00 UhrDauer: 60 MinutenGeeignet ab 9. Klasse

»Dantons Tod«

, von Georg Büchner
Wer macht die Revolution? Einzelne Menschen oder das Volk? Oder ein unentrinnbares Muss? – Welchen Einfluss hat das Volk auf den Gang der Ereignisse? Wird es gesteuert oder steuert es sich selbst? – Ist die Revolution eine ernste Angelegenheit oder ein Spiel mit tödlichem Ausgang? – Was bedeuten Tod und Liebe? Wie nimmt man Abschied? – So viele Fragen! Und nur eine Bühne.
Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen, Kurs Darstellendes Spiel im 11. und 12.Jahrgang, Spielleitung: Claus Schlegel
mittwoch, 19.05.2010
11:30 UhrDauer: 60 MinutenGeeignet ab 6.Klasse (Französischkenntnisse!)

»Le Petit Prince«

, nach Antoine de Saint-Exupéry
Gezeigt wird die allseits bekannte Geschichte vom Kleinen Prinzen – in französischer Sprache in Szene gesetzt.
Felix-Klein-Gymnasium Göttingen, AG Théâtre français, Spielleitung: Leo Lahme
18:00 UhrDauer: 45 MinutenGeeignet ab 5. Klasse

»Nichts bleibt verschwiegen«

, ein selbst kreierter Krimi und eine Einladung zu Großvaters Geburtstag
Herzlich willkommen zu unserem Familientreffen! Schön, dass Sie so zahlreich erscheinen werden, Großmutter wird sich freuen, ihr ist das immer so wichtig, dieses ganze Familientamtam um Großvaters Geburtstag. Denn die Feier hat Tradition, alles wird geputzt, das Haus wird hergerichtet und die ganze Familie muss dabei sein. Sie werden die Familienmitglieder und die anderen Bewohner des Hauses bald kennenlernen, mit ihren Eigenarten und Geheimnissen. Und doch wird in diesem Jahr etwas anders sein, denn nichts bleibt verschwiegen…
Gymnasium Martino-Katharineum, AG Darstellendes Spiel 7. – 9. Klassen, Spielleitung: Nina Dammeyer
donnerstag, 20.05.2010
11:30 UhrDauer: 45 MinutenGeeignet ab 9. Klasse

»...mehr als nur ein Brettspiel!«

, selbstverfasst
Wofür sind Menschen bereit, Risiken einzugehen? Risiko, was ist das eigentlich? Gehören auch ganz alltägliche Entscheidungen dazu? Letzten Endes stehen wir alle doch immer vor einer Entscheidung und sind gezwungen, Risiken einzugehen, oder? Aber wann fängt ein Risiko an, gefährlich zu werden? Premiere war am 26.02.2010 im phæno im Rahmen der Phaenomenale 2010 "Risiko Unlimited?"
Ratsgymnasium Wolfsburg, Kurs Darstellendes Spiel im 10.Jahrgang, Spielleitung: Ulrich Stracke
18:00 UhrDauer: 75 MinutenGeeignet ab 8. Klasse

»Viel Lärm um nichts«

, nach William Shakespeare in der Übersetzung von Erich Fried
Zwei Paare, einige Verwicklungen und ein glückliches Ende sind die Basis, auf der William Shakespeare den Zuschauern die Irrungen und Wirrungen der Liebe vor Augen führt. Wenn Beatrice und Benedikt zusammentreffen, sind ihre Gespräche voller Wortwitz und Schlagfertigkeit. - Aber während die beiden durch eine liebenswerte Täuschung verkuppelt werden, entzweit eine gemeine Intrige Hero und Claudio. Glücklicherweise wird diese Hinterlist durch ein paar gewitzte Wachen aufgedeckt. Das glückliche Ende ist danach gesichert.
Gymnasium Salzgitter-Bad, Theater AG der Sekundarstufe II, Spielleitung: Barbara Gendolla

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