»Entführt nach Arkadia«

Der Mörder hat drei Leben
Was macht man, wenn die Schule langweilig und die Matheaufgaben blöd sind – man spielt Computer. So auch Marko: Er spielt sein neues Killerspiel „Arkadia“, und ehe er sich versieht, wird er mit magischen Kräften in die Welt Arkadiens gezogen, um dort seinen Kampf mit den Spielfiguren um sein reales Leben aufzunehmen, mit Lyra, der Mörderin, Aquamarin, der Steinfledermaus oder Töpfelglatt, der Wildkatze, die ihn alle in Gurkenwasser ertränken oder mit Schokolade vollstopfen wollen, bis er platzt. Zum Glück hat er Helferinnen innerhalb und außerhalb der virtuellen Welt, und als nach bestandener Zauberprüfung die Fee Edda einen Wunsch frei hat, darf Marco zurück nach Hause.
Mit großer Spielfreude und in phantasievollen Kostümen erobern die SchülerInnen der Theater-AG des Wilhelmgymnasiums (Klasse 5/6) die Bühne im Haus Drei und lassen die Zuschauer in die virtuell-bunte Welt Arkadiens eintauchen. Ausdrucksstarke Bilder, unheimliche Musik, effektvolle Lichteffekte und ein Publikumsquiz zur Befreiung Markos, veranstaltet von Markos Schwester Rika, halten das Publikum in Atem.
„Uff, Glück gehabt!“ Marko ist nach seiner Rückkehr aus Arkadien „geheilt“ und entsorgt das Killerspiel im Mülleiner. Starker Applaus des überwiegend jungen Publikums.
Von Thomas Sander

Kommentare

02.07.2012 15:23 levent (marco)
ich war auch sehr erstaunt, dass das publikum nicht aufgehört hat zu klatschen und das wir drei mal auf die bühne mussten
marco euer freund aus: "entführt nach arkardia"

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