»Upside Down und ein zerschnittenes Brautkleid«

Drogen und Sex
Zwei nicht ganz gelungene Junggesellenabschiede, kecke Sprüche und jede Menge Schimpfwörter. So zeigte sich die Theater-AG der Christopherusschule Braunschweig in ihrer Inszenierung „Upside Down und ein zerrissenes Brautkleid“. Die Spieler wirken sehr authentisch in ihren improvisierten Szenen zum Thema Drogen und Sex, und gerade deswegen entsteht auf der Bühne Chaos. Dabei erfüllen sie alle Klischeebilder vom Losertypen bis zum Öko. Die Szenenwechsel werden begleitet von schrägen Musikeinlagen, während zwei Hasen sinnlos über die Bühne hoppeln. Die schlagfertige Gruppe weckt Sympathie, auch wenn sie anscheinend mehr Spaß bei der Sache haben als das Publikum.
Von Eva Dreier

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