»Pablo, der kleine Regentropfen«

Den Menschen scheint es egal zu sein, was aus uns wird
Der Vorhang öffnet sich und ein kleiner Junge erzählt die Einführung in die Geschichte von Pablo, dem kleinen Regentropfen, der mit dem Regen auf die Erde kommt, in einen See fällt und sich mit der Kaulquappe Flori anfreundet.
Gleich zu Anfang fallen die Kostüme ins Auge, die Regentropfen in ihren liebevoll gebastelten blauen Müllsäcken ganz besonders.
Zusammen entdecken die beiden neuen Freunde die Unterwasserwelt, zu der mittlerweile auch der abgelagerte Müll der Menschen gehört. Die Aussage von Flori, „Den Menschen scheint es egal zu sein, was aus uns wird.“ bleibt dabei im Gedächtnis. Der Müll wird schließlich von Kindern, die an dem See spielen, weggeräumt.
Das Stück wird bestimmt vom Spiel, von Musik und Tanz; das Thema Umweltverschmutzung geht dazwischen leider etwas unter.
Alle Aktionen auf der Bühne, der Gesang, die Tänze, finden in der Gruppe statt, keiner singt alleine. Die Fische, die Algen, die Regentropfen, die Kinder; jede Gruppe hat ihre eigenen Kostüme und Bewegungen.
Man spürt das Gemeinschaftsgefühl der Kinder und merkt deutlich, dass vor allem auch sie ihren Spaß haben. Ich muss schmunzeln.
Anscheinend sieht es das restliche Publikum auch so, denn zum Schluss verlangt es eine Zugabe.
Von Friederike Fänger

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