»Max Mustermann«

Autogrammstunde auf originelle Art
In der Inszenierung vom Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen unter der Spielleitung von Pia Möller werden einem Autor seine Figuren zum Verhängnis. Das Stück beginnt mit einer Autogrammstunde, die auf originelle Art und Weise das Geschehen einleitet. Der Schriftsteller sucht nach einer spannenden Story, die seine Karriere weiter ankurbeln soll. Er verfasst mehrere Versuche, welche von den Spielern in unterschiedlichen Konstellationen dargestellt werden, während der Autor selbst permanent auf der Bühne hinter seiner Schreibmaschine zu sehen ist. Gelungen ist hierbei vor allem die Darstellung der Gedankenwelt des Schriftstellers, die das Publikum an seinen inneren Auseinandersetzungen mir den Figuren teilhaben lässt. Die Figuren werden in seinem Kopf und auf der Bühne zum Leben erweckt, wobei die Grenzen zwischen Fantasie und Realität für den Autor und für das Publikum verschwimmen und so Spannung erzeugen. Die einzelnen Stärken der Schüler scheinen gut herausgearbeitet.
Von Marlena Labuhn und Julie Kieffer

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