»Syrischer Sand«

Können und ihre Spielfreude riss alle mit
Etwas Pech hatten die Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums, die extra aus Göttingen angereist waren, um das Stück „Syrischer Sand“ nach einem Roman Hanna Minas aufzuführen, denn es hatten sich am Donnerstag verhältnismäßig wenig Zuschauer im Haus Drei eingefunden. Diejenigen jedoch, die gekommen waren, hatten das große Glück, ein echtes Highlight zu sehen. Barish, der Sprössling einer reichen syrischen Familie, lernt durch seine Liebe zum Dabke, dem traditionellen arabischen Tanz, erstmals Angehörige der ärmeren Schichten kennen. Sein Vater, der es nicht nur kulturell mit der französischen Kolonialmacht hält, setzt alles daran, seinen Sohn wieder auf die „rechte Bahn“ zu bringen. Doch nicht nur inhaltlich hatte die Aufführung einiges zu bieten. Die Sandzeichnerin (die das Bühnenbild schuf), die Musiker und die Darsteller – ihr Können und ihre Spielfreude riss alle mit.
Von Axel Klingenberg

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